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Sockelleisten "Duisburg" - Farbe: Bronze (MDF f...
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Universal- / Teppichsockelleisten "Duisburg" (MDF foliert / 720.096.48) - Farbe: Bronze Die von uns angebotene Sockelleiste "Duisburg" gehört zu den größeren von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten. Sie gehört zu den universell einsetzbaren Sockelleisten, die bevorzugt in Verbindung mit Teppichböden zum Einsatz kommen. Die Sockelleiste "Duisburg" hat eine Höhe von 96 mm, eine Breite von 19 mm und verfügt über eine Kabelkanalfräsung. Das Material der Sockelleiste "Duisburg" besteht aus einem hochwertigen MDF-Kern, der mit einer bronzefarbenen Trägerfolie ummantelt ist.Die Darstellung der Farbe kann je nach Einstellung und Bildschirm variieren. Insbesondere entstehen durch die Metallik-Optik charakteristische Variationen in der Farbgebung abhängig vom Umfeld und Winkel. Daher empfehlen wir Ihnen vor dem Kauf einer Sockelleiste mit Metallik-Optik zuvor ein entsprechendes Muster dieser Leiste bei uns zu bestellen.MDF ist ein Holzfaserwerkstoff der sich durch seine Homogenität und Formstabilität auszeichnet. Aus MDF - Grundmaterial lassen sich unterschiedlichste Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten problemlos herstellen.Die Sockelleiste "Duisburg" gehört zu den klassischen Sockelleisten und Fußleisten, die durch ihr schlichtes und zurückhaltendes Aussehen bestechen. Diese Sockelleiste in Bronzefarben wird sich durch ihre Höhe gut in Ihre Räumlichkeiten einpassen und die Blicke auf sich ziehen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der klassischen Fußleisten ein.MDF - Leisten stellen die preisgünstige Alternative zur Verarbeitung auf Laminat und textilen Bodenbelägen dar. Aber auch auf anderen Bodenbelägen können diese Fußleisten aus MDF problemlos eingesetzt werden.Die Universal- / Teppichsockelleiste "Duisburg" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist äußerst einfach und schnell durch Verkleben mit einem Leistenkleber oder Klebeband zu montieren. Alternativ erfolgt die Befestigung auch durch das Verschrauben an der Wand.Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von SockelleistenHier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und FußleistenDie Fußleisten "Duisburg" lassen sich für viele Bodenbeläge gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf Teppichböden. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Leiste "Duisburg" gut und universell verwendbar. Für die Verarbeitung auf Laminat ist diese Sockelleiste eher nicht geeignet. Technische Informationen zur Universal- / Teppichsockelleiste "Duisburg": Größe:      96 mm x 19 mmFarbe:       BronzeProfil:        klassisches ProfilMaterial:   Trägermaterial MDF mit Folie ummanteltMontage:  verklebbar / verschraubbar

Anbieter: Profitapeten
Stand: 30.11.2020
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Universal- / Teppichsockelleisten "Duisburg" (MDF foliert / 720.096.48) - Farbe: Bronze   Die von uns angebotene Sockelleiste "Duisburg" gehört zu den größeren von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten. Sie gehört zu den universell einsetzbaren Sockelleisten, die bevorzugt in Verbindung mit Teppichböden zum Einsatz kommen. Die Sockelleiste "Duisburg" hat eine Höhe von 96 mm, eine Breite von 19 mm und verfügt über eine Kabelkanalfräsung. Das Material der Sockelleiste "Duisburg" besteht aus einem hochwertigen MDF-Kern, der mit einer bronzefarbenen Trägerfolie ummantelt ist. Die Darstellung der Farbe kann je nach Einstellung und Bildschirm variieren. Insbesondere entstehen durch die Metallik-Optik charakteristische Variationen in der Farbgebung abhängig vom Umfeld und Winkel. Daher empfehlen wir Ihnen vor dem Kauf einer Sockelleiste mit Metallik-Optik zuvor ein entsprechendes Muster dieser Leiste bei uns zu bestellen. MDF ist ein Holzfaserwerkstoff der sich durch seine Homogenität und Formstabilität auszeichnet. Aus MDF - Grundmaterial lassen sich unterschiedlichste Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten problemlos herstellen. Die Sockelleiste "Duisburg" gehört zu den klassischen Sockelleisten und Fußleisten, die durch ihr schlichtes und zurückhaltendes Aussehen bestechen. Diese Sockelleiste in Bronzefarben wird sich durch ihre Höhe gut in Ihre Räumlichkeiten einpassen und die Blicke auf sich ziehen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der klassischen Fußleisten ein. MDF - Leisten stellen die preisgünstige Alternative zur Verarbeitung auf Laminat und textilen Bodenbelägen dar. Aber auch auf anderen Bodenbelägen können diese Fußleisten aus MDF problemlos eingesetzt werden. Die Universal- / Teppichsockelleiste "Duisburg" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist äußerst einfach und schnell durch Verkleben mit einem Leistenkleber oder Klebeband zu montieren. Alternativ erfolgt die Befestigung auch durch das Verschrauben an der Wand. Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von Sockelleisten Hier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und Fußleisten Die Fußleisten "Duisburg" lassen sich für viele Bodenbeläge gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf Teppichböden. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Leiste "Duisburg" gut und universell verwendbar. Für die Verarbeitung auf Laminat ist diese Sockelleiste eher nicht geeignet.   Technische Informationen zur Universal- / Teppichsockelleiste "Duisburg":   Größe:      96 mm x 19 mm Farbe:       Bronze Profil:        klassisches Profil Material:   Trägermaterial MDF mit Folie ummantelt Montage:  verklebbar / verschraubbar

Anbieter: Profisockelleiste...
Stand: 30.11.2020
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Wilhelm Lehmbruck: Büste 'Gesenkter Frauenkopf'...
1.680,00 € *
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Lehmbrucks Kunst ist, wie die vieler Bildhauer seiner Zeit, vom Werk Auguste Rodins beeinflusst. Sein Motiv ist der Mensch, wobei er sich oft von realen Körperproportionen löst, um zu einem stärkeren Bildausdruck zu gelangen. Wie auch Rodin konzentrierte er sich später auf einzelne Teile der Körpergestalt, der 'Gesenkte Frauenkopf' ist letztlich ein Teil seiner 'Großen Stehenden' von 1910, die er durch die Beschränkung auf Kopf, Hals und Schulteransatz als Büste variierte. Skulptur 'Gesenkter Frauenkopf': Edition in feiner Bronze, von Hand im Wachsausschmelzverfahren gegossen und rotbraun patiniert. Direkt vom Original abgeformt und verkleinert (Reduktion). Limitierte Auflage 980 Exemplare, einzeln nummeriert und mit der vom Original übernommenen Signatur sowie der Gießereipunze versehen. ars mundi Exklusiv-Edition, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen. Mit nummeriertem Authentizitäts- und Limitierungszertifikat. Format 23 x 23 x 13 cm (H/B/T). Gewicht 4,5 kg. 'Wilhelm Lehmbruck gehört zu den Pionieren der modernen Skulptur, der aber immer der menschlichen Figur und einer fundamentalen Humanität treu geblieben ist. Das manifestiert sich meiner Meinung nach im 'Gesenkten Frauenkopf' von 1910 besonders schön. Der Bildhauer ist mit der Kunsthalle Bremen eng verbunden, u.a. wegen des damaligen Direktors Siegfried Salzmann, der zuvor das Lehmbruck Museum in Duisburg leitete.' (Prof. Dr. Christoph Grunenberg, Direktor der Kunsthalle Bremen) Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 30.11.2020
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Mein Dank an Lehmbruck
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Am 12. Januar 1986, elf Tage vor seinem Tod, nahm Joseph Beuys den Wilhelm Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg entgegen. Er bedankte sich mit einer Rede, die in bewegenden, sehr persönlichen Worten einen Künstler würdigte, den er hoch verehrte und als seinen eigentlichen Lehrer bezeichnete. Beuys'Begegnung mit dem bildhauerischen Werk von Wilhelm Lehmbruck geht auf das Jahr 1938 zurück: Die Abbildung einer Lehmbruck-Plastik löste damals eine Art Initialzündung in ihm aus, die sein künstlerisches Schaffen entscheidend prägen sollte. Der"erweiterte Kunstbegriff"und die"plastische Theorie"haben ihre Wurzeln in diesem Erlebnis -"Alles ist Skulptur, rief mir quasi dieses Bild zu."Wilhelm Lehmbruck hatte an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert, bevor er 1910 nach Paris ging und dort u.a. Maillol, Brancusi und Modigliani kennenlernte. Seine Figuren aus Bronze, Steinguß oder Ton - weibliche Torsi, emporsteigende, kniende und stürzende"Jünglinge"- verarbeiten die formalen Einflüsse der Avantgarde und sind Ausdruck des eigenen Leidens an seiner Zeit. Lehmbruck, der Paris bei Ausbruch des 1. Weltkriegs verlassen mußte, nahm sich 1919 das Leben. Er ist einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus in der Plastik.Dieser Band, der zum 20. Todestag von Joseph Beuys erscheint, enthält die vollständige Lehmbruck-Rede.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Mein Dank an Lehmbruck
15,30 € *
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Am 12. Januar 1986, elf Tage vor seinem Tod, nahm Joseph Beuys den Wilhelm Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg entgegen. Er bedankte sich mit einer Rede, die in bewegenden, sehr persönlichen Worten einen Künstler würdigte, den er hoch verehrte und als seinen eigentlichen Lehrer bezeichnete. Beuys'Begegnung mit dem bildhauerischen Werk von Wilhelm Lehmbruck geht auf das Jahr 1938 zurück: Die Abbildung einer Lehmbruck-Plastik löste damals eine Art Initialzündung in ihm aus, die sein künstlerisches Schaffen entscheidend prägen sollte. Der"erweiterte Kunstbegriff"und die"plastische Theorie"haben ihre Wurzeln in diesem Erlebnis -"Alles ist Skulptur, rief mir quasi dieses Bild zu."Wilhelm Lehmbruck hatte an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert, bevor er 1910 nach Paris ging und dort u.a. Maillol, Brancusi und Modigliani kennenlernte. Seine Figuren aus Bronze, Steinguß oder Ton - weibliche Torsi, emporsteigende, kniende und stürzende"Jünglinge"- verarbeiten die formalen Einflüsse der Avantgarde und sind Ausdruck des eigenen Leidens an seiner Zeit. Lehmbruck, der Paris bei Ausbruch des 1. Weltkriegs verlassen mußte, nahm sich 1919 das Leben. Er ist einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus in der Plastik.Dieser Band, der zum 20. Todestag von Joseph Beuys erscheint, enthält die vollständige Lehmbruck-Rede.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Am 12. Januar 1986, elf Tage vor seinem Tod, nahm Joseph Beuys den Wilhelm Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg entgegen. Er bedankte sich mit einer Rede, die in bewegenden, sehr persönlichen Worten einen Künstler würdigte, den er hoch verehrte und als seinen eigentlichen Lehrer bezeichnete. Beuys'Begegnung mit dem bildhauerischen Werk von Wilhelm Lehmbruck geht auf das Jahr 1938 zurück: Die Abbildung einer Lehmbruck-Plastik löste damals eine Art Initialzündung in ihm aus, die sein künstlerisches Schaffen entscheidend prägen sollte. Der"erweiterte Kunstbegriff"und die"plastische Theorie"haben ihre Wurzeln in diesem Erlebnis -"Alles ist Skulptur, rief mir quasi dieses Bild zu."Wilhelm Lehmbruck hatte an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert, bevor er 1910 nach Paris ging und dort u.a. Maillol, Brancusi und Modigliani kennenlernte. Seine Figuren aus Bronze, Steinguß oder Ton - weibliche Torsi, emporsteigende, kniende und stürzende"Jünglinge"- verarbeiten die formalen Einflüsse der Avantgarde und sind Ausdruck des eigenen Leidens an seiner Zeit. Lehmbruck, der Paris bei Ausbruch des 1. Weltkriegs verlassen mußte, nahm sich 1919 das Leben. Er ist einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus in der Plastik.Dieser Band, der zum 20. Todestag von Joseph Beuys erscheint, enthält die vollständige Lehmbruck-Rede.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Roman Britain
19,90 CHF *
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Essay from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1.0, University of Duisburg-Essen, course: Old English, 3 entries in the bibliography, language: English, abstract: There are several reasons why the Roman's interest in Britain increased from the beginning of the second century BC. Therefore, I would like to illustrate one of them as an introductory approach to Roman Britain based on the book called Greeks, Romans and Barbarians by Barry Cunliffe. Since Rome had become an imperial power and had destroyed its two most powerful trading rivals, Carthage and Corinth, in 146 BC, the Roman state required a constant flow of raw materials such as iron and bronze. This need, and the endemic militarism of the state, led inevitably to a process of economic exploitation of peripheral areas, followed by conquest (Cunliffe 1988: 10). In this way, as Cunliffe points out, the Roman traders and the army leapfrogged over each other across barbarian Europe, beginning to absorb the largely Celtic tribes into the Roman system from 54 BC to 440 AD when the Romans left Britain due to shrinking empire.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Roman Britain
3,40 CHF *
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Essay from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1.0, University of Duisburg-Essen, course: Old English, 3 entries in the bibliography, language: English, abstract: There are several reasons why the Roman's interest in Britain increased from the beginning of the second century BC. Therefore, I would like to illustrate one of them as an introductory approach to Roman Britain based on the book called Greeks, Romans and Barbarians by Barry Cunliffe. Since Rome had become an imperial power and had destroyed its two most powerful trading rivals, Carthage and Corinth, in 146 BC, the Roman state required a constant flow of raw materials such as iron and bronze. This need, and the endemic militarism of the state, led inevitably to a process of economic exploitation of peripheral areas, followed by conquest (Cunliffe 1988: 10). In this way, as Cunliffe points out, the Roman traders and the army leapfrogged over each other across barbarian Europe, beginning to absorb the largely Celtic tribes into the Roman system from 54 BC to 440 AD when the Romans left Britain due to shrinking empire.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Roman Britain
13,40 € *
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Essay from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1.0, University of Duisburg-Essen, course: Old English, 3 entries in the bibliography, language: English, abstract: There are several reasons why the Roman's interest in Britain increased from the beginning of the second century BC. Therefore, I would like to illustrate one of them as an introductory approach to Roman Britain based on the book called Greeks, Romans and Barbarians by Barry Cunliffe. Since Rome had become an imperial power and had destroyed its two most powerful trading rivals, Carthage and Corinth, in 146 BC, the Roman state required a constant flow of raw materials such as iron and bronze. This need, and the endemic militarism of the state, led inevitably to a process of economic exploitation of peripheral areas, followed by conquest (Cunliffe 1988: 10). In this way, as Cunliffe points out, the Roman traders and the army leapfrogged over each other across barbarian Europe, beginning to absorb the largely Celtic tribes into the Roman system from 54 BC to 440 AD when the Romans left Britain due to shrinking empire.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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